Osteoporose

Osteoporose oder Knochenschwund

Ab dem 30. – 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse bei gesunden Frauen um ca 1% pro Jahr ab.

Ab Beginn des Wechsels beschleunigt sich dieser Prozeß jedoch auf bis zu 10% der Kochenmasse pro Jahr.Der Östrogenmangel führt nicht nur zum Entzug der Mineralien sondern auch zur Abnahme
des Kollagengehaltes des Skelettes und der Haut.

Als Risikofaktoren gelten weiters:

  • Ovarektomie vor dem 45 Lebensjahr
  • Bewegungsmangel
  • Magen-Darmerkrankungen
  • Alkohol
  • chronische Cortisontherapie

Eine Knochendichte von T: – 2,5 wird als OSTEOPOROSE bezeichnet, eine KD unter -2,5 als OSTEOPENIE.

Mit dem Eintritt des Wechsels und damit fehlenden körpereigenen Östrogenproduktion kommt es zu einem Anstieg des Frakturrisikos durch eine vorhandene Osteoporose.

Eine Substitution von Sexualhormonen mit eine Kombination mit Kalzium und Vitamin-D (K2) und vor allem körperlicher Bewegung/Belastung kann wesentlich zur Verhinderung einer Osteoporose beitragen. Kalzium: Die tägliche Zufuhr von 1 – 2 Gramm / Tag senkt ebenfalls das Risiko, wobei die normale Aufnahme durch die Nahrung maximal 0.5 Gramm / Tag beträgt.

Pflanzliche Therapien können wesentliche Unterstützung liefern.

Die Therapie der Östeoprose sind

  • Bisphosphonate (oral, Spritzen, Infusionen)